Diskussion über diese Post

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Avatar von Marcel Streit

Danke für die verständliche Aufarbeitung!

Nur ein Kommentar:

Ich finde, NGOs, die mediengenerierten Alarmismus (für den sie selbst nicht verantwortlich sind) nutzen, um Ressourcen zu acquirieren, deutlich weniger problematisch, als wenn große Konzerne (die meist für die Umwelt- oder Klimaprobleme verantwortlich sind) so etwas zum Green Washing nutzen. Es fühlt sich falsch an, beide in einen Topf zu packen, besonders wenn es doch viele NGOs gibt, die sich für den Schutz von Böden stark machen und (im Gegensatz zu gewinnorientierten Unternehmen) das auch ernst meinen.

Avatar von Arno Aschauer

Danke für den tollen Artikel! Ich verstehe Ihre Zugänge und Argumentation, gleichzeitig möchte ich schon noch ein paar andere Aspekte mit einbringen: Diese Zuspitzungen in der Kommunikation liegen meiner Meinung nach auch der (aktuellen) Medienlogik begründet, die keine Zeit und keinen Platz für differenzierte Auseinandersetzung hat. Alles was mehr als eine Zahl und Kernaussage bedeutet, wird nicht mehr gedruckt. Zusätzlich ist die Sorge um eine weitere Verschlechterung und Zerstörung unserer Böden durchaus berechtigt, wenn man sich die aktuellen Entwicklungen auf EU-Ebene ansieht (Stichworte "Omnibusse" und "MFF").

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