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Avatar von Winfried

Ich konnte es an mir selbst beobachten, wie sehr solche Artikel das Kauf- und Essverhalten sensibilisieren. Anfang des Jahres erschienen einige Beiträge zum Thema Fleischverzehr. Für mich waren diese Informationen Anlass, meine Essgewohnheiten zu ändern. Jetzt genieße ich Fleisch/Wurst noch noch einmal in der Woche. Dank im Nachhinein an Jürg.

Avatar von Jürg Vollmer

Herzlichen Dank für Deine Bestätigung, @bullischrauber Winfried.

Ich bekomme tatsächlich immer wieder solche Rückmeldungen von meinen LeserInnen.

Und ich ertappe mich selbst (so wie gerade eben), dass ich in Restaurants viel bewusster bestelle.

Ein Zander aus einer nur 100 Kilometer entfernten Zucht, die ich kenne – OK, heute Abend gibt es Fisch-Knusperli 🐟 🐟 🐟

Avatar von Winfried

👍 buen provecho 🐟🐟

Avatar von Jürg Vollmer

Ich könnte natürlich die Zertifizierungsorganisationen Aquaculture Stewardship Council (ASC) und Marine Stewardship Council (MSC) kritisieren, weil ihre Zertifizierungskriterien zu wenig hart sind.

Ich könnte auch Bio Suisse, Bio Austria, Bioland und Naturland kritisieren, weil ihre Zertifizierungskriterien zu wenig hart sind.

Ich könnte noch viele Zertifizierungsorganisationen und Labels kritisieren – aber wird die Welt dadurch besser? Kaufen die KonsumentInnen dann mehr Lebensmittel aus umwelt-, tier- und menschengerechter Produktion?

Die acht Empfehlungen zum Kauf von nachhaltigerem Fisch sind alltagstauglich. Sie funktionieren beim Einkauf im Supermarkt.

Und ich schreibe ausdrücklich – sogar im Zwischentitel – als KonsumentIn solle man die «Zertifizierungs-Siegel als Orientierung nutzen – nicht als Freipass»

Ich bin überzeugt, dass einige Hundert, vielleicht sogar einige Tausend KonsumentInnen nach dem Lesen der Empfehlungen ihren Fischkauf nachhaltiger angehen. Und dadurch wird die Welt besser, wenn auch nur ein bisschen, aber immerhin.

Avatar von The Cazuzo

stay away on Pangasius