Wer Fisch kauft, muss sich entscheiden: Wildfang oder Aquakultur? Welches Fanggebiet? Blaues MSC- oder türkisfarbenes ASC-Siegel? Acht alltagstaugliche Regeln helfen, die bessere Wahl zu treffen.
Ich konnte es an mir selbst beobachten, wie sehr solche Artikel das Kauf- und Essverhalten sensibilisieren. Anfang des Jahres erschienen einige Beiträge zum Thema Fleischverzehr. Für mich waren diese Informationen Anlass, meine Essgewohnheiten zu ändern. Jetzt genieße ich Fleisch/Wurst noch noch einmal in der Woche. Dank im Nachhinein an Jürg.
Ich könnte natürlich die Zertifizierungsorganisationen Aquaculture Stewardship Council (ASC) und Marine Stewardship Council (MSC) kritisieren, weil ihre Zertifizierungskriterien zu wenig hart sind.
Ich könnte auch Bio Suisse, Bio Austria, Bioland und Naturland kritisieren, weil ihre Zertifizierungskriterien zu wenig hart sind.
Ich könnte noch viele Zertifizierungsorganisationen und Labels kritisieren – aber wird die Welt dadurch besser? Kaufen die KonsumentInnen dann mehr Lebensmittel aus umwelt-, tier- und menschengerechter Produktion?
Die acht Empfehlungen zum Kauf von nachhaltigerem Fisch sind alltagstauglich. Sie funktionieren beim Einkauf im Supermarkt.
Und ich schreibe ausdrücklich – sogar im Zwischentitel – als KonsumentIn solle man die «Zertifizierungs-Siegel als Orientierung nutzen – nicht als Freipass»
Ich bin überzeugt, dass einige Hundert, vielleicht sogar einige Tausend KonsumentInnen nach dem Lesen der Empfehlungen ihren Fischkauf nachhaltiger angehen. Und dadurch wird die Welt besser, wenn auch nur ein bisschen, aber immerhin.
Ich konnte es an mir selbst beobachten, wie sehr solche Artikel das Kauf- und Essverhalten sensibilisieren. Anfang des Jahres erschienen einige Beiträge zum Thema Fleischverzehr. Für mich waren diese Informationen Anlass, meine Essgewohnheiten zu ändern. Jetzt genieße ich Fleisch/Wurst noch noch einmal in der Woche. Dank im Nachhinein an Jürg.
Herzlichen Dank für Deine Bestätigung, @bullischrauber Winfried.
Ich bekomme tatsächlich immer wieder solche Rückmeldungen von meinen LeserInnen.
Und ich ertappe mich selbst (so wie gerade eben), dass ich in Restaurants viel bewusster bestelle.
Ein Zander aus einer nur 100 Kilometer entfernten Zucht, die ich kenne – OK, heute Abend gibt es Fisch-Knusperli 🐟 🐟 🐟
👍 buen provecho 🐟🐟
Ist der Artikel nicht etwas blauäugig?
Das ist dasvielgeschähte SRF einiges kritischer:
https://www.srf.ch/news/dialog/nachhaltiger-fischfang-meeresschutz-und-menschenrechte-msc-in-der-kritik
Ich könnte natürlich die Zertifizierungsorganisationen Aquaculture Stewardship Council (ASC) und Marine Stewardship Council (MSC) kritisieren, weil ihre Zertifizierungskriterien zu wenig hart sind.
Ich könnte auch Bio Suisse, Bio Austria, Bioland und Naturland kritisieren, weil ihre Zertifizierungskriterien zu wenig hart sind.
Ich könnte noch viele Zertifizierungsorganisationen und Labels kritisieren – aber wird die Welt dadurch besser? Kaufen die KonsumentInnen dann mehr Lebensmittel aus umwelt-, tier- und menschengerechter Produktion?
Die acht Empfehlungen zum Kauf von nachhaltigerem Fisch sind alltagstauglich. Sie funktionieren beim Einkauf im Supermarkt.
Und ich schreibe ausdrücklich – sogar im Zwischentitel – als KonsumentIn solle man die «Zertifizierungs-Siegel als Orientierung nutzen – nicht als Freipass»
Ich bin überzeugt, dass einige Hundert, vielleicht sogar einige Tausend KonsumentInnen nach dem Lesen der Empfehlungen ihren Fischkauf nachhaltiger angehen. Und dadurch wird die Welt besser, wenn auch nur ein bisschen, aber immerhin.
stay away on Pangasius