Mit dem Rezept für die besten Nussgipfel kann man das Traditionsgebäck selbst backen. Und das ist nötig: In den Industrie-Nussgipfeln, die heute verkauft werden, sind nur 4,5 Prozent Haselnüsse.
Gute Frage. Mein Ziel war, Nussgipfel zu backen, die doppelt so schwer sind wie die Industrie-Nussgipfel (100 g).
Ich habe mit 500 g Weissmehl (Weizenmehl Type 550) und 250 g Vollmilch angefangen. Dazu noch Butter, Zucker etc.
So bin ich auf rund 900 g Hefeteig gekommen, aus dem ich mit dem Teigrad acht Nussgipfel schneiden kann, die mit Teig (116 g) und Füllung (100 g) gute 200 g auf die Waage bringen.
Und das reicht auch für einen Scheunendrescher als Zwischenmahlzeit. Für Städter ist das fast schon eine Hauptmahlzeit ;-)
Mit Munition kenne ich mich als einstiger Kriegsdienstverweigerer nun nicht so aus, aber verstehe den Vergleich. Denke pazifistischerseits eher ans Matterhorn, ist ja auch eher ein Gipfel als ein Gipfeli.
Der schweizerische Diminuitiv wäre beim Kaliber meiner Nussgipfel verfehlt.
Ein Industrie-Nussgipfeli und mein selbst gebackener Nussgipfel unterscheiden sich wie das 4,25 mm-Patrönchen einer «Damen-Pistole» vom 12,7 mm-Kaliber einer Smith & Wesson Magnum (kennst Du aus «Dirty Harry» mit Clint Eastwood) – um einen zugegeben etwas martialischen Vergleich zu nehmen.
Warum gerade 116 Gramm?
Gute Frage. Mein Ziel war, Nussgipfel zu backen, die doppelt so schwer sind wie die Industrie-Nussgipfel (100 g).
Ich habe mit 500 g Weissmehl (Weizenmehl Type 550) und 250 g Vollmilch angefangen. Dazu noch Butter, Zucker etc.
So bin ich auf rund 900 g Hefeteig gekommen, aus dem ich mit dem Teigrad acht Nussgipfel schneiden kann, die mit Teig (116 g) und Füllung (100 g) gute 200 g auf die Waage bringen.
Und das reicht auch für einen Scheunendrescher als Zwischenmahlzeit. Für Städter ist das fast schon eine Hauptmahlzeit ;-)
Mit Munition kenne ich mich als einstiger Kriegsdienstverweigerer nun nicht so aus, aber verstehe den Vergleich. Denke pazifistischerseits eher ans Matterhorn, ist ja auch eher ein Gipfel als ein Gipfeli.
Heißen die nicht Nussgipfeli?
Der schweizerische Diminuitiv wäre beim Kaliber meiner Nussgipfel verfehlt.
Ein Industrie-Nussgipfeli und mein selbst gebackener Nussgipfel unterscheiden sich wie das 4,25 mm-Patrönchen einer «Damen-Pistole» vom 12,7 mm-Kaliber einer Smith & Wesson Magnum (kennst Du aus «Dirty Harry» mit Clint Eastwood) – um einen zugegeben etwas martialischen Vergleich zu nehmen.
Danke!