«Food Revolution» fokussiert sich stärker auf nachhaltige und gesunde Ernährung: Wo finden wir echte Lebensmittel, keine hochverarbeiteten Produkte? Wie können wir diese besser nutzen und geniessen?
Ich danke Dir für diesen Artikel, der deutlich macht, wie wichtig Bewusstsein und auch eigener Zeit-Einsatz ist. Aufgewachsen in einem Siedlungs- und Mehrgenerationenhaus in den 1960er Jahren in Deutschland waren wir ständig damit beschäftigt, u.a. Gemüse zu pflanzen und wunderbare Ergebnisse zu ernten, einzumachen ...Als Kind und Jugendliche war das für uns oft auch unangenehm, weil wir Verabredungen verschieben mussten. Aber es hat mich geprägt. Bei Lebensmitteln in Plastikfolie gruselt es mich immer noch - ich habe mich nicht daran gewöhnt.
Ob ich ein Stückchen meines Gartens für den Gemüseanbau vorbereite? Ich will darüber nachdenken.
In den nächsten Monaten werde ich abwechslungsweise über meine Erfahrungen im Garten, beim Sauerteigbrot backen sowie Gemüse und Obst fermentieren berichten.
Natürlich immer mit Unterstützung von Profis in der jeweiligen «Disziplin»:
Ein Problem benennen.
Perspektiven zusammentragen.
Praktische Lösungen suchen.
Selbst ausprobieren.
Ich würde mich freuen, wenn das für Dich eine Anregung ist, den Garten zu «aktivieren».
Tausend Dank für diesen Artikel und seiner wertvollen Perspektive. Genau auf den Punkt getroffen. Als Studentin in den 80ziger Jahren lasen wir ein Buch über Mangelernährung in Bangladesh. Der eigentliche Grund für die schlechte Ernährung der Menschen war nicht die hohe Bevölkerungszahl in diesem kleinen Land sondern der Zwischenhandel. Daran denke ich jedes Mal wenn ich in eine grosse Supermarktkette gehe und mit Schrecken sehe was dir Menschen in ihre Einkaufswägen legen. Mit Nahrung hat das nichts mehr zu tun. Und vor allem sind die Menschen inzwischen so schrecklicht weit davon entfernt zu wissen wie unsere Nahrung überhaupt entsteht. Danke für diesen ausgezeichneten und wichtigen Artikel
Es ist wirklich schlimm, wenn man an der Supermarkt-Kasse sieht, was die meisten KonsumentInnen kaufen und ihren Familien vorsetzen. Von Kochen kann man ja kaum noch reden. Oft mit der Ausrede, dass dieser hochverarbeitete Industrie-Food billiger sei.
Für mich ist das eine Motivation, in den nächsten Monaten in verständlicher Reportage-Form Anregungen für eine nachhaltige und gesunde Ernährung zu geben – die oft sogar günstiger ist.
💯 Superwichtiges Thema!
Ich danke Dir, dass du es so eingehend (und auch im Selbstversuch) angehst und uns auf Deine klare Art davon berichtest.
Ich danke Dir für diesen Artikel, der deutlich macht, wie wichtig Bewusstsein und auch eigener Zeit-Einsatz ist. Aufgewachsen in einem Siedlungs- und Mehrgenerationenhaus in den 1960er Jahren in Deutschland waren wir ständig damit beschäftigt, u.a. Gemüse zu pflanzen und wunderbare Ergebnisse zu ernten, einzumachen ...Als Kind und Jugendliche war das für uns oft auch unangenehm, weil wir Verabredungen verschieben mussten. Aber es hat mich geprägt. Bei Lebensmitteln in Plastikfolie gruselt es mich immer noch - ich habe mich nicht daran gewöhnt.
Ob ich ein Stückchen meines Gartens für den Gemüseanbau vorbereite? Ich will darüber nachdenken.
Herzlichen Dank für Deine Rückmeldung!
In den nächsten Monaten werde ich abwechslungsweise über meine Erfahrungen im Garten, beim Sauerteigbrot backen sowie Gemüse und Obst fermentieren berichten.
Natürlich immer mit Unterstützung von Profis in der jeweiligen «Disziplin»:
Ein Problem benennen.
Perspektiven zusammentragen.
Praktische Lösungen suchen.
Selbst ausprobieren.
Ich würde mich freuen, wenn das für Dich eine Anregung ist, den Garten zu «aktivieren».
Tausend Dank für diesen Artikel und seiner wertvollen Perspektive. Genau auf den Punkt getroffen. Als Studentin in den 80ziger Jahren lasen wir ein Buch über Mangelernährung in Bangladesh. Der eigentliche Grund für die schlechte Ernährung der Menschen war nicht die hohe Bevölkerungszahl in diesem kleinen Land sondern der Zwischenhandel. Daran denke ich jedes Mal wenn ich in eine grosse Supermarktkette gehe und mit Schrecken sehe was dir Menschen in ihre Einkaufswägen legen. Mit Nahrung hat das nichts mehr zu tun. Und vor allem sind die Menschen inzwischen so schrecklicht weit davon entfernt zu wissen wie unsere Nahrung überhaupt entsteht. Danke für diesen ausgezeichneten und wichtigen Artikel
Herzlichen Dank für Deine Rückmeldung!
Es ist wirklich schlimm, wenn man an der Supermarkt-Kasse sieht, was die meisten KonsumentInnen kaufen und ihren Familien vorsetzen. Von Kochen kann man ja kaum noch reden. Oft mit der Ausrede, dass dieser hochverarbeitete Industrie-Food billiger sei.
Für mich ist das eine Motivation, in den nächsten Monaten in verständlicher Reportage-Form Anregungen für eine nachhaltige und gesunde Ernährung zu geben – die oft sogar günstiger ist.