«Weniger Fleisch. Mehr Klima. Mehr Genuss» – der Februar-Plan als PDF zum kostenlosen Download. Mit alltagstauglichen Tipps für Menschen, die Fleisch mögen, gerne kochen und besser essen wollen.
Ich hatte mich für einen veganen und alk-freien Januar entschieden, weniger, um mich damit in irgendwelchen Gesprächsrunden einzubringen, sondern nur für mich. Meinen Körper runterzufahren/vorzubereiten, Geschmack und Geruch zu sensibilisieren. Während dieser Zeit konnte ich viele Eindrücke sammeln, aber auch der „Zutat Fleisch“ eine andere, fast schon kostbare Bedeutung beimessen. In diesem Zusammenhang erinnerte ich mich an die Essgewohnheiten in den mediterranen Ländern - kleinere Portionen, wenig Fleisch und dafür farbenfrohe Speisen. Im Februar werde ich die Hinweise aus dem Newsletter gerne übernehmen und meine Speisepläne entsprechend anpassen. Freue mich schon darauf.
Hallo @Winfried, danke dir für diesen sorgfältigen Kommentar. Man spürt, dass du den Januar nicht als „Statement“, sondern als echte Selbstbeobachtung genutzt hast – runterfahren, Sinne schärfen, und dem Fleisch wieder einen anderen Stellenwert geben, wie etwas Besonderes statt etwas Selbstverständliches.
Genau diese Perspektive finde ich stark: nicht Verzicht, sondern Wertschätzung – ähnlich wie im Mittelmeerraum, wo kleinere Portionen, wenig Fleisch und dafür mehr Farbe auf dem Teller oft ganz selbstverständlich sind.
Wenn du im Februar die Hinweise aus dem Newsletter in deine Speisepläne einbaust, bist du schon mitten im entscheidenden Schritt: vom Experiment zur Gewohnheit.
Bleib dran – und erzähl gern zwischendurch, was für dich am besten funktioniert (Portionsgrösse, fixe Fleisch-Tage, neue Lieblingsgerichte).
Ich hatte mich für einen veganen und alk-freien Januar entschieden, weniger, um mich damit in irgendwelchen Gesprächsrunden einzubringen, sondern nur für mich. Meinen Körper runterzufahren/vorzubereiten, Geschmack und Geruch zu sensibilisieren. Während dieser Zeit konnte ich viele Eindrücke sammeln, aber auch der „Zutat Fleisch“ eine andere, fast schon kostbare Bedeutung beimessen. In diesem Zusammenhang erinnerte ich mich an die Essgewohnheiten in den mediterranen Ländern - kleinere Portionen, wenig Fleisch und dafür farbenfrohe Speisen. Im Februar werde ich die Hinweise aus dem Newsletter gerne übernehmen und meine Speisepläne entsprechend anpassen. Freue mich schon darauf.
Hallo @Winfried, danke dir für diesen sorgfältigen Kommentar. Man spürt, dass du den Januar nicht als „Statement“, sondern als echte Selbstbeobachtung genutzt hast – runterfahren, Sinne schärfen, und dem Fleisch wieder einen anderen Stellenwert geben, wie etwas Besonderes statt etwas Selbstverständliches.
Genau diese Perspektive finde ich stark: nicht Verzicht, sondern Wertschätzung – ähnlich wie im Mittelmeerraum, wo kleinere Portionen, wenig Fleisch und dafür mehr Farbe auf dem Teller oft ganz selbstverständlich sind.
Wenn du im Februar die Hinweise aus dem Newsletter in deine Speisepläne einbaust, bist du schon mitten im entscheidenden Schritt: vom Experiment zur Gewohnheit.
Bleib dran – und erzähl gern zwischendurch, was für dich am besten funktioniert (Portionsgrösse, fixe Fleisch-Tage, neue Lieblingsgerichte).