Warum es «Food Revolution» gibt
Landwirtschaft und Ernährung sind keine Randthemen. Sie entscheiden darüber, wie fruchtbar unsere Böden bleiben, wie wir mit Tieren umgehen, wie sich unser Klima entwickelt – und wie gesund wir essen.
Trotzdem wird darüber oft verkürzt gesprochen: in Schlagzeilen, in Empörungsschleifen, in ideologischen Grabenkämpfen.
«Food Revolution» entstand aus einem einfachen Anspruch: verstehen, bevor man urteilt. Nicht reagieren, sondern einordnen. Nicht moralisieren, sondern erklären.
Die Ernährungswende ist kein politisches Schlagwort. Sie ist ein Prozess, der auf dem Acker und im Stall beginnt, sich durch Verarbeitungsbetriebe zieht und am Esstisch endet. Wer die Ernährungswende verstehen will, muss Systeme lesen können – nicht nur Symptome.
Worum es hier geht
«Food Revolution» berichtet über die Landwirtschaft und die Lebensmittelwirtschaft als zusammenhängendes System.
Im Mittelpunkt stehen:
Agrar-WissenschaftlerInnen, die Jahrzehnte voraus denken
Regenerative LandwirtInnen, die Böden aufbauen statt auslaugen
Bauernfamilien, die Tierwohl konsequent umsetzen
Verarbeitungsbetriebe, die in Kreisläufen produzieren
KonsumentInnen, denen Klima und Gesundheit nicht egal ist
Es geht um konkrete Beispiele in der ganzen Wertschöpfungskette. Und um die Frage, wie wir KonsumentInnen weniger Fleisch essen und Lebensmittel mit Fermentation haltbar machen, statt sie wegzuwerfen.
Was du als LeserIn konkret bekommst
Jeden Freitagmorgen erscheint ein neuer Beitrag von «Food Revolution». Die Lesedauer liegt zwischen 6 und 12 Minuten.
Ziel ist nicht schnelle Meinung, sondern Orientierung: Welche Entwicklungen sind substanziell? Wo liegen Zielkonflikte? Welche Hebel haben tatsächlich Wirkung – ökologisch, ökonomisch und gesellschaftlich?
Du erkennst, welche Entwicklungen substanziell sind – und welche nur Schlagzeilen produzieren.
Wer hier schreibt
Hinter «Food Revolution» steht kein Unternehmen, kein Verband und keine NGO, sondern ein unabhängiger Agrarjournalist.
Ich recherchiere und schreibe seit 2014 über Landwirtschaft und Ernährung.
Mich interessiert die Praxis: Wie kann ein Betrieb unter realen Marktbedingungen ressourcenschonend wirtschaften? Wie belastbar sind wissenschaftliche Ergebnisse? Und was können wir KonsumentInnen im Alltag für die Ernährungswende tun?
«Food Revolution» beobachtet zuerst, bewertet danach.
Erklärungen stehen vor Empörung. Recherche vor Haltung. Und diese Haltung entsteht aus Verständnis, nicht aus Reflex.
Was andere über mich sagen
«Jürg Vollmer ist einer der besten Kenner der Schweizer Landwirtschaft.»
– Lisa Aeschlimann, Neue Zürcher Zeitung NZZ
«Jürg Vollmer hat die Hintergründe immer sehr gut recherchiert und geht der Sache auf den Grund.»
– Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbandes SBV
«Jürg Vollmer macht mit zuweilen unbequemen Fragen und kluger Recherche auf Widersprüche aufmerksam.»
– David Herrmann, Verantwortlicher der Medienstelle von Bio Suisse
Für wen «Food Revolution» gedacht ist
«Food Revolution» richtet sich an LeserInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz,
die bewusster konsumieren wollen, ohne in moralische Vereinfachungen zu verfallen
die Landwirtschaft nicht romantisieren, aber auch nicht pauschal verurteilen
die Zusammenhänge zwischen Boden und Tierhaltung, Klima und Gesundheit verstehen möchten
die nach Einordnung statt nach Schlagzeilen suchen
Kurz: an Menschen, die wissen wollen, bevor sie urteilen.
Vom Feld bis zum Teller
Wir können die Ernährungswende nicht nur an die Wertschöpfungskette delegieren. Als KonsumentInnen haben wir es im wörtlichen Sinne in der Hand, die Ernährungswende zu beschleunigen.
Deshalb geht es hier auch um unsere Entscheidungen im Alltag.
Die «Weniger Fleisch»-Serie zeigt, dass es keine Verbote und kaum Verzicht braucht. Qualität statt Quantität. Weniger Fleisch essen ist einer der grössten Hebel für eine nachhaltige Ernährung und das Klima.
Die «Fermentation»-Serie zeigt, wie wir Lebensmittel länger haltbar und erst noch geschmacksintensiver machen können. Gleichzeitig sorgen wir damit für weniger Food Waste.
Beides verbindet Praxiswissen mit Systemverständnis.
Hintergründe statt Hypes
Wenn wieder einmal eine neue Debatte hoch kocht, lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten und zu überlegen:
wie können wir Landwirtschaft, Ernährung und Klima wieder ins Gleichgewicht bringen?
warum sind industrielle Lebensmittel zwar billig, aber langfristig teurer?
welche politischen und wirtschaftlichen Strukturen verhindern oder ermöglichen die Ernährungswende?
wie können wir als KonsumentInnen Teil dieser Veränderung werden?
«Food Revolution» sucht die Strukturen hinter den Schlagzeilen. Denn nur wer Zusammenhänge erkennt, kann fundierte Entscheidungen treffen.
Einladung
«Food Revolution» ist ein Ort zum Verstehen.
Jeden Freitagmorgen erscheint ein neuer Beitrag – fundiert recherchiert, vor Ort entstanden und systemisch eingeordnet.
Wenn du Landwirtschaft und Ernährung nicht nur «konsumieren», sondern durchdringen möchtest, abonniere den Newsletter.
📬 Kontakt
Fragen, Anregungen, Kritik?





