Jürg Vollmer, Agrarjournalist und Autor des «Food-Revolution»-Newsletters.
Jürg Vollmer, Agrarjournalist und Autor von «Food-Revolution». (Foto: Pia Neuenschwander)

Warum es «Food Revolution» gibt

Die Ernährungswende ist ein Prozess, der auf dem Acker und im Stall beginnt und an Deinem Esstisch endet. Dazwischen agieren Verarbeiter und Detailhandel, Gastronomie und Kantinen. Wer unser Ernährungssystem ändern will, muss diese Lebensmittel-Kette kennen.

«Food Revolution» zeigt den Weg zur Ernährungswende – von der ressourcenschonenden, umwelt- und tiergerechten Landwirtschaft entlang der ganzen Lebensmittel-Kette bis zu einer stärker pflanzenbasierten Ernährung.


Worum es hier geht

«Food Revolution» berichtet über Landwirtschaft und Ernährung als zusammenhängendes System. Als Agrarjournalist recherchiere ich vor Ort bei:

Ich zeige konkrete Beispiele in der ganzen Wertschöpfungskette und beantworte die Frage, wie wir uns stärker pflanzenbasiert ernähren können – ohne gleich Veganer werden zu müssen.


Was du als LeserIn konkret bekommst

Jeden Freitagmorgen erscheint eine neue Reportage oder ein neuer Hintergrundbeitrag von «Food Revolution».

Keine schnelle Meinung, sondern Orientierung: Welche Entwicklungen sind substanziell? Wo liegen Zielkonflikte? Welche Hebel haben tatsächlich Wirkung – ökologisch, ökonomisch und gesellschaftlich?

So siehst Du selbst, welche Entwicklungen substanziell sind – und welche nur Schlagzeilen produzieren.

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Wer hier schreibt

Hinter «Food Revolution» steht kein Unternehmen, kein Verband und keine NGO, sondern der unabhängige Agrarjournalist Jürg Vollmer.

Ich recherchiere und schreibe seit 2014 über Landwirtschaft und Ernährung. Von 2017 bis 2024 als Chefredakteur einer Fachzeitschrift für die Landwirtschaft, seit April 2024 für den Newsletter «Food Revolution».

Mich interessiert die Praxis: Wie belastbar sind wissenschaftliche Ergebnisse? Wie können LandwirtInnen unter realen Marktbedingungen ressourcenschonend, umwelt- und tiergerecht wirtschaften? Wie gehen Verarbeiter und Detailhandel, Gastronomie und Kantinen die Ernährungswende aktiv an? Und was können wir KonsumentInnen im Alltag dafür tun?

«Food Revolution» beobachtet zuerst, bewertet danach.
Erklärungen stehen vor Empörung. Recherche vor Haltung. Und diese Haltung entsteht aus Verständnis, nicht aus Reflex.

Was andere über mich sagen

«Jürg Vollmer ist einer der besten Kenner der Schweizer Landwirtschaft.»
– Lisa Aeschlimann, Neue Zürcher Zeitung NZZ

«Jürg Vollmer hat die Hintergründe immer sehr gut recherchiert und geht der Sache auf den Grund.»
– Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbandes SBV

«Jürg Vollmer macht mit zuweilen unbequemen Fragen und kluger Recherche auf Widersprüche aufmerksam.»
– David Herrmann, bis 2026 Verantwortlicher der Medienstelle von Bio Suisse


Für wen «Food Revolution» gedacht ist

«Food Revolution» richtet sich an LeserInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz,

  • die bewusster konsumieren wollen, ohne in moralische Vereinfachungen zu verfallen

  • die Landwirtschaft nicht romantisieren, aber auch nicht pauschal verurteilen

  • die Zusammenhänge zwischen Boden und Tierhaltung, Klima und Gesundheit verstehen möchten

  • die nach Einordnung statt nach Schlagzeilen suchen

Kurz: an Menschen, die wissen wollen, bevor sie urteilen.


Vom Feld bis zum Teller

Wir können die Ernährungswende nicht nur an die Lebensmittel-Kette delegieren. Als KonsumentInnen haben wir es im wörtlichen Sinne in der Hand, die Ernährungswende zu beschleunigen.

Deshalb geht es hier auch um unsere Entscheidungen im Alltag.

Die «Weniger Fleisch»-Serie zeigt, dass es keine Verbote und kaum Verzicht braucht. Qualität statt Quantität. Weniger Fleisch essen ist einer der grössten Hebel für eine nachhaltige Ernährung und das Klima.

Die «Fermentation»-Serie zeigt, wie wir Lebensmittel länger haltbar und erst noch geschmacksintensiver machen können. Gleichzeitig sorgen wir damit für weniger Food Waste.

Beides verbindet Praxiswissen mit Systemverständnis.


Hintergründe statt Hypes

Wenn wieder einmal eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten und zu überlegen:

  • wie können wir Landwirtschaft, Ernährung und Klima wieder ins Gleichgewicht bringen?

  • warum sind industrielle Lebensmittel zwar billig, aber langfristig teurer?

  • welche politischen und wirtschaftlichen Strukturen verhindern oder ermöglichen die Ernährungswende?

  • wie können wir als KonsumentInnen Teil dieser Veränderung werden?

«Food Revolution» sucht die Strukturen hinter den Schlagzeilen. Denn nur wer Zusammenhänge erkennt, kann fundierte Entscheidungen treffen.


Einladung

«Food Revolution» ist ein Ort zum Verstehen.

Jeden Freitagmorgen erscheint ein neuer Beitrag – fundiert recherchiert, vor Ort entstanden und systemisch eingeordnet.

Wenn du Landwirtschaft und Ernährung nicht nur «konsumieren», sondern durchdringen möchtest, abonniere den Newsletter.


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📬 Kontakt

Fragen, Anregungen, Kritik?

➡️ redaktion@food-revolution.info

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