
Die Ernährungswende beginnt nicht mit grossen Reden, sondern dort, wo unser Essen entsteht: auf dem Acker und im Stall. Von dort führt der Weg über Verarbeitungsbetriebe, Handel, Gastronomie und Kantinen bis auf Deinen Teller.
«Food Revolution» verfolgt diese ganze Lebensmittelkette – mit Recherchen vor Ort, spannenden Reportagen, fundierten Analysen und praktischen Ideen für Deinen Alltag.
Reportagen von dort, wo unser Essen entsteht
Ich schreibe seit 2014 über Landwirtschaft und Ernährung. Für «Food Revolution» recherchiere ich auf Äckern und in Ställen, in Kühllagern und Verarbeitungsbetrieben, in Forschungslabors und bei Start-ups.
Im Gespräch mit Menschen aus Landwirtschaft, Forschung und Lebensmittelwirtschaft erfahre ich, was funktioniert, wo es hakt und welche Zielkonflikte bleiben.
Die Reportagen zeigen, wie Bodenfruchtbarkeit, Tierwohl, Klimaschutz und wirtschaftliche Realität zusammenhängen. Komplexe Zusammenhänge erkläre ich so, dass Du sie ohne Fachwissen verstehen kannst.
Hintergründe statt Headlines
«Food Revolution» moralisiert nicht, sondern ordnet ein. Wenn wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, renne ich nicht hinterher. Ich frage, welche Strukturen, Interessen und Zielkonflikte hinter der Debatte stehen.
Warum geraten Bauernfamilien wirtschaftlich unter Druck? Wie hängen Bodenfruchtbarkeit und Klimapolitik zusammen? Welche Rolle spielt die Tierhaltung in einem nachhaltigen Ernährungssystem? Und was geschieht, wenn politische Ziele mit der wirtschaftlichen Realität kollidieren?
Mit Reportagen und Hintergrundberichten verbinde ich Menschen mit Systemen und zeige Zusammenhänge, die in der täglichen Nachrichtenflut untergehen.
Was Du jeden Freitag bekommst
Jeden Freitagmorgen erscheint eine neue Ausgabe. Je nach Thema ist es:
eine Reportage von einem Hof, aus einem Betrieb oder einem Forschungslabor;
eine Analyse zu Landwirtschaft, Lebensmittelwirtschaft oder Ernährungspolitik;
ein Praxistipp für Deinen Einkauf oder Deine Küche.
«Food Revolution» richtet sich an LeserInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die verstehen wollen, bevor sie urteilen.
Keine Empörungsschleifen, keine Heilsversprechen und keine einfachen Antworten auf komplizierte Fragen. Sondern Recherche, Einordnung und konkrete Beispiele.
Die Ernährungswende beginnt nicht mit Reden. Sie beginnt mit Verstehen.


